Sopran Prof. Sabine Ritterbusch

Pressespiegel

Kritiken

G. Verdi: Otello

 

(Städtische Bühnen Münster, Premiere am 3. 9.05, Musikalische Leitung: GMD Rainer Mühlbach; Regie: Peter Beat Wirsch, Bühnenbild: Heinz Balthes; Kostüme: José Manuela Vásques)

Opernwelt, November 2005:

...Rundum überzeugend Sabine Ritterbuschs Desdemona, die dem Gesang des schuldlosen Opfers � wie von Verdi gewünscht � tonschön und mit makelloser Phrasierung die nötige Empfindungstiefe gab. (...)

Uwe Schweikert


�Der neue Merker� Wien, Dezember 2005 (Nr. 188)

...Seien Partnerin Sabine Ritterbusch ist eine ideale Desdemona in Erscheinung und Stimme. Die Sängerin verfügt über einen gut fließenden Sopran und kann gewaltige Bögen zum Schwingen bringen. Ihre ganz große Stärke ist jedoch der lyrische Bereich. Und so gelingt ihr auch am besten das Duett mit dem heimgekehrten Gatten und ihr Lied an die Weide sowie das Ave Maria. (...)

Hermann Habitz


MZ, 10.9.2005

Rückkehr des lieblichen Engels � Oper �Otello� feiert B-Premiere� (...) Der größte Unterschied besteht indes zwischen den Desdemonas. Stimmlich sind beide überzeugend: Sabine Ritterbusch ließ am Donnerstag etwas weniger Volumen, dafür aber ein schöneres Legato hören. Schauspielerisch brauchte sie allerdings bis zum letzten Akt, um Otello dramatisch Paroli zu bieten � vorher war sie eher die lächelnde und klagende Gattin, die Verdi und Shakespeare wohl im Sinn hatten, ein emanzipiertes Publikum aber nicht unbedingt. Beide Besetzungen sind für Münsters Theater eine Zier. (...)

Manuel Jennen


WN, 10.9.05:

...Das kann Sabine Ritterbusch nur recht sein. Gab xxx eine unnahbar-verklärte Aristokratin, singt und spielt sie die Desdemona sehr viel handfester. Ihr impulsiver Sopran lässt im Streit mit Otello regelrecht die Fetzen fliegen, der Abschied von Emilia klingt wie ein verzweifelter Aufschrei. (...)

Lukas Speckmann



A. Dvorák: Rusalka

(Städtische Bühnen Münster; Premiere am 10.12.05, Musikalische Leitung: Christian Voß, Inszenierung: Heinz Lukas Kindermann, Ausstattung: Daniel Dvorák)


Opernwelt, Januar 2006

...Beeindruckend das Rollendebüt Sabine Ritterbuschs als Rusalka: Während sie der vorgeführten Emanzipation � weil von der Regie im Stich gelassen � spielerisch einiges schuldig blieb, vermochte sie mit ihrer technisch sicher geführten, nuancierten Stimme nicht nur im populären Lied an den Mond, sondern auch in den traumatischen Ein- wie dramatischen Ausbrüchen der Musik das Porträt der unglücklichen Seejungfrau klanglich zu vergegenwärtigen. (...) Uwe Schweikert


WN, 12.12.2005:

...Diese unverschämt schöne Oper, von Dirigent Christian Voß und dem Sinfonieorchester Münster wunderbar auf den sinfonischen Punkt gebracht, ist ein grandioses Solo für die Titelheldin:Sabine Ritterbusch übertrifft sich selbst mit ihrer berückenden, zart schmelzenden Sopranstimme, die im dramatischen Ernstfall imposante Statur gewinnt. (...)

Lukas Speckmann



MZ, 12.12.2005:

...STRAHLENDE PRIMADONNA: Sabine Ritterbusch hatte in der Titelrolle drei Sternstunden und präsentierte anstelle des kleinen Seenymphchens eine Frau der radikalen, gleichwohl mitleidsvollen Entschlüsse. Ihre Stimme leuchtete in allen Lagen, darstellerisch durchlief sie authentisch die Illusionen ihrer Leidenschaft. (...)

Günter Moseler



�Theater pur�, Nr.2/2006

...Allen voran Sabine Ritterbusch, die eine kämpferische, keineswegs schicksalsergebene Rusalka zeichnet, mit ebensoviel Kraft wie Zartheit singend. (...)

Christoph Schulte im Walde)


S. Moniuszko: Halka

(Städtische Bühnen Münster; Premiere am 5.2.2005; Musikalische Leitung: GMD Rainer Mühlbach, Inszenierung:Andreas Baesler; Bühne: Karel Spanhak, Kostüme: Gabriele Heimann)


Münsterischer Anzeiger, 12.3.2005:

...Allen voran Sabine Ritterbusch, die nun wirklich nicht nur Zweitbesetzung für die hammerharte Titelrolle ist. Sie hat eine berückend schöne Stimme, einen klaren, tragfähigen Sopran mit zartem Schmelz. Die lyrischen Stellen, die traurigen Melodien der Verlassenen, klangen zum Steinerweichen, die große Arie im zweiten Akt hatte Kraft und Feuer. (...)

Lukas Speckmann



W.A. Mozart: Titus

(Städtische Bühnen Münster, Premiere am 11.2.2006, Musikalische Leitung: Rainer Mühlbach, Regie: Wolfgang Quetes, Bühne: Heinz Balthes, Kostüme: Ute Frühling)


WN, 21.2.2006

Der Applaus ist kaum zu bremsen: Titus B-Premiere mit hinreißender Sabine Ritterbusch�

...Die große Vitellia-Arie mit Bassetthorn-Solo im zweiten Akt wird gleich zwei Mal mittendrin von Applaus unterbrochen. Weil es lange Pausen gibt oder das Orchester eine demonstrative Schlusskadenz spielt. Oder weil Sabine Ritterbusch einfach so hinreißend schön singt, dass ihr Publikum sich nicht beherrschen kann � das ist sicher der bester Grund. Sabine Ritterbusch ist die Zweitbesetzung für Vitellia. Am Sonntagabend sang sie zum ersten Mal diese respektable Hauptrolle und gab der dritten Aufführung von Mozarts �La Clemenza die Tito� damit strahlenden B-Premierenglanz.

Sabine Ritterbusch hat die Rolle darstellerisch hervorragend im Griff. Mehr noch als die majestätische xxx gibt sie die Vitellia als impulsive Diva, die sich schluchzend im Bett wälzt, nervös mit dem Lippenstift hantiert, ihrem Lover Sextus eiskalt die Pistole in die Hand drückt � und der zum Schluss alles furchtbar leid tut.

Stimmlich ist sie, die Desdemona und Rusalka, so sehr über alle Zweifel erhaben, dass man ihr die leichten Schwierigkeiten mit den Spitzentönen ebenso verzeiht wie den veritablen Ausrutscher im Terzett des ersten Aktes. Denn dafür geht sie aufs Ganze und bietet mit intensiv leuchtendem Sopran und stürmischer Leidenschaft ihrem errötenden Sextus Paroli. In ihrer Schlussarie findet sie ergreifende Töne, schon weil ihr das Bassetthorn von Martin Stützle so sicher zur Seite steht. Dumm, dass gerade dieses Stück nahtlos ins Finale übergeht und keine Gelegenheit zum Applaudieren bietet. (...)

Lukas Speckmann

 

Hamburgische Staatsoper: Verdi/ Falstaff HAN: �Matthias Klink (Fenton) und Sabine Ritterbusch (Nannetta) gaben ein hochlyrisches Liebespaar.� (Ernst Brennecke)

NDR: HR Kulturelles Wort. �Das junge Liebespaar setzt sängerisch die schönsten Glanzlichter: Matthias Klink als lyrisch verhaltener Fenton, vor allem Sabine Ritterbusch, die für jene Momente lyrischer Verzauberung sorgt, die in Verdis Spätwerk nicht fehlen dürfen.� (Hanjo Kesting)

Hamburgische Staatsoper: Wagner/Tannhäuser Hamburger Abendblatt: �Sabine Ritterbusch sang ihr Hirtenlied in zauberhafter Innigkeit.� (d.a.)

Hamburgische Staatsoper: Humperdinck/Hänsel und Gretel HAN: �Sabine Ritterbusch brillierte als Gretel mit jugendlich frischem Sopran und federleichtem Timbre � völlig zu Recht erhielt sie den stärksten Applaus.� (Jan-Barra Hentschel)

Hamburgische Staatsoper: Mozart/Le Nozze di Figaro HAN: �Den stärksten Applaus des Abends erhielt zu Recht Sabine Ritterbusch, die als Susanna mit herrlich lyrischem Sopran und überschäumender Spielfreude eine wahre Sternstunde ablieferte.� (Jan-Barra Hentschel)

Liederabende

H. Duparc. �Six Melodies avec orchestre�

Lippische Rundschau: �Als die hier keineswegs mehr unbekannte Sabine Ritterbusch in sehr tiefer Lage Baudelaires �Einladung zur Reise� begann, hätte man schwören mögen, es mit einem dunklen Mezzo zu tun zu haben, aber mit Erreichen größerer Höhen erblühte die Stimme zu größter sopranistischer Schönheit.� (Hans Gresser)

Liederabend: Das verborgene Band (Fanny und Felix Mendelssohn)

Neue Westfälische (Halle/Bielefeld): �Überragende Interpretin des Liederabends im Storck-Treffpunkt war Sabine Ritterbusch. Eine Ausnahmesängerin, die gleich nach ihrem Konzertexamen an die Hamburger Staatsoper verpflichtet wurde. Ihre perfekte Technik, eine wunderbar bewegliche Stimmführung und beispielhafte Artikulation, gepaart mit Intelligenz und Musikalität, erlauben ihr, ohne Überzeichnung einzutauchen in romantische Poesie. Atemberaubend auch, wie facettenreich sie ihre in allen Registern �sitzende� Stimme einsetzte, vom hauchzarten, klingenden Pianissimo bis hin zu raumsprengender, opernhafter Fülle.� (Jutta Albers)

Westfalen-Blatt (Halle/Bielefeld): �Mit ihrer klar timbrierten, wohltuenden Sopranstimme überzeugte Sabine Ritterbusch vollends. Besonders wenn sie sich �auf den Flügeln des Gesangs� auf höhere Tonlagen schwang, wurde den Zuhörern deutlich, aus welch hervorragendem sängerischen Vermögen das Ensemblemitglied der Hamburger Staatsoper schöpfte.� (Frank Jasper)

Schaumburger Nachrichten (Bückeburg): �Mit Sabine Ritterbusch konnte eine hervorragende Sängerin gewonnen werden. Deren Interpretation zeichnete nicht das gefällige Bild frühromantischer Melodienseligkeit, sondern liess Betonungen und Höhepunkte kräftig und akzentuiert hervortreten. Im vielseitigen Wechsel der Vortragsweise, im Timbre, in der Dynamik und in der Artikulierung der Phrasen gelang eine bewegende Anschaulichkeit, die dem verschiedenen Charakter der Lieder gerecht wurde.� (Helmut Segebade)

Liederabend: Werke von F. Schubert, R. Strauss, C. Debussy, E. Wolf-Ferrari (KE)

Detmolder Zeitung (Detmold): �Sabine Ritterbusch verwendet ihren bildschönen Sopran technisch makellos, ausgeglichen in allen Lagen, und lässt Spitzentöne keineswegs wie Feuerwerksraketen hochsteigen, sondern aus den musikalischen Ganzen organisch herauswachsen. Dazu führen sie schon die Durchdachtheit und das tiefe Empfinden ihres Singens. Wir dachten gelegentlich daran, wie schön es doch sein müsste, etwa die �Antonia� aus �Hoffmanns Erzählungen� einmal von ihr zu hören.� (Hans Gresser)

Lippische Landeszeitung (Detmold): �Es scheint, als ob die changierende impressionistische Musik (Debussy: �Ariettes Oubliées�) mit ihren schillernden Farben, einem Hauch Eleganz und starker emotionaler Seelenauslotung für Sabine Ritterbuschs ungemein nuancenreiche Stimme geschrieben worden wäre: So natürlich und ergreifend fing sie die flüchtigen Augenblicksstimmungen des Klangmagiers Debussy ein. (...) Begonnen hatte das Konzert mit (...) Schuberts Mignon-Liedern und den Liedern op.10 von Richard Strauss. Schon hier verstanden es Sabine Ritterbusch und ihr Begleiter (Burkhard Böhme), sich auf einem erstaunlich hohem Niveau zu bewegen. Dabei lagen der Stimme von Sabine Ritterbusch die farbenreicheren, ab und an auch an das darstellerische Talent fordernden Strauss-Lieder vielleicht eine Spur besser, als die ganz zurückgenommenen von Schubert.� (Thomas Lohmann)

Pyrmonter Nachrichten: �Mit dem Zauber ihrer Stimme gestaltet Sabine Ritterbusch (Sopran) die vielen Farben der Gefühlswelt virtuos und anrührend. (...) Ihre Stimme hat noch mehr Brillanz und unverwechselbare Konturen gewonnen.� (Karin Heiniger)

Oratorien

Beethoven/Christus am Ölberg: Kreiszeitung Syke (Bremen): �Hervorzuheben ist hier besonders Sabine Ritterbusch, die mit ihrem bis in die Höhen klar strahlenden Sopran die Partie des Seraph, eine dem Evangelisten vergleichbare Rolle, souverän und mit Ausdruck gestaltete.� (A. C. Held)

Brahms/Requiem: Heilbronn, Nikolaikirche �Den stärksten und nachhaltigsten Eindruck hinterließ die Sopran-Solistin Sabine Ritterbusch, die gleichsam als �ein Geschenk des Himmels� die �ewige Freude� und die �Tröstungen� in die Herzen trug. Ihr beseelter Gesang gestaltete die Botschaft mit äußerster Schlichtheit. Ihre an Gesangskultur so reiche Stimme, die Ausstrahlung ihrer Persönlichkeit bildeten eine überzeugende Einheit.� (Susanne Durst-Singer)

Lübecker Nachrichten (Ratzeburg): �Die Stimme von Sabine Ritterbusch leuchtete in delikat getönter Gestik auf.� (W. Tschechne)

Dvorak/Biblische Lieder Ratzeburg: MARKT (Ratzeburg): �Mit einem musikalischen Höhepunkt, wie er selten selbst in dem an künstlerischen Highlights reichen Ratzeburger Dom zu erleben ist, begann das Konzert mit der Aufführung der 10 Biblischen Lieder op. 99 für Solosopran und Orchester von A. Dvorak. Die junge Sopranistin Sabine Ritterbusch von der Hamburgischen Staatsoper vermittelte mit einer zauberhaften Stimme und technisch und musikalisch ohne Makel eine so eindringliche Interpretation dieser Orchesterlieder, dass die schier atemlos und aufmerksam hörende Zuhörergemeinde eingefangen wurde von dieser Sternstunde der Dommusiken.� (pm)

Händel/Messias: Dortmunder Zeitung: �Mit jungem, frisch klingenden Sopran hörte man Sabine Ritterbusch, die besonders im rasanten Tempo der �frohlocke�-Arie imponierte.� (JG)

Westfälisches Volksblatt (Paderborn): �Den stärksten Eindruck aber hinterließ Sabine Ritterbusch: Sie brachte nicht nur ihren Sopran rein und klangvoll ins Spiel, sondern überzeugte mit ihrer Umsetzung des (Noten-) Textes; besonders schön die Vorhalte in den Rezitativen des zweiten Teils und die Auszierungen im Da-Capo der Arien.� (mvo)

Lübecker Nachrichten (Ratzeburg): �Sabine Ritterbusch war die einzige, die verinnerlicht gesungen hat, die Emotionen wecken konnte und ihre Partie außergewöhnlich gut gestaltet hat. Sie hatte auch den engsten Kontakt zum Publikum.� (Jürgen Adamek)

Haydn/Schöpfung: Pyrmonter Nachrichten (Bad Pyrmont): �Ein ungetrübter Genuss ist es, dem klaren, strahlenden Sopran Sabine Ritterbuschs (Gabriel/Eva) zuzuhören, deren Stimme sich geschmeidig den Koloraturen und Modulationen der Partitur anschmiegt.� (Karin Heininger)

Lübecker Nachrichten (Ratzeburg): �Sabine Ritterbusch (Staatsoper Hamburg) war ein strahlender Gabriel und eine abgeklärte Eva. Ihr lupenreiner lichtflirrender Sopran, ihre makellose Artikulation � überzeugender lässt sich die Schöpfung nicht loben.� (Jürgen Adamek)

Kieler Nachrichten (Ratzeburg): �Herausragend die wunderschön klare, agile, leicht metallene Stimme von Sabine Ritterbusch (Sopran), die mit scheinbar müheloser Leichtigkeit von einer Klangfarbe in zur anderen wechseln konnte.� (B. Stubendorff)

Mendelssohn/Paulus: Westfalenblatt (Paderborn): �Sabine Ritterbusch (Sopran) erreichte in den rezitativischen Partien und Arien � besonders klangschön im �Jerusalem� � mit makelloser Phrasierung und klar ansprechender Höhe ein hohes Maß an Gestaltungsintensität.� (WV)

Mozart/Exsultate Jubilate: Pyrmonter Nachrichten: �Unbestrittener Star des Abends war die Sopranistin Sabine Ritterbusch in der Kantate �Exsultate Jubilate�, eigentlich nimmt man das Rezitativ weg, einem Konzert für Sopran und Orchester. Für Sabine Ritterbusch ein Spiel mit den technischen und klanglichen Möglichkeiten ihres Stimmvolumens. Leicht, federnd, explosiv in der Höhe, ein Spiel mit der wunderbaren Akustik des Raumes und mit den Klangfarben des Orchesters, Gott sei Dank nicht reisserisch, sondern im Sinne Mozarts verinnerlicht. Tosender Beifall!� (Winfried Kühne)

Lübecker Nachrichten (Ratzeburg): �Das reizvolle Opus im Mittelpunkt bot Sabine Ritterbusch die herzhaft ergriffene Gelegenheit, ihre junge Stimme zu entfalten. Ihr Sopran zeigt eine feste Mitte und öffnet sich leuchtend in den Höhen, und so war es ein ergreifender Augenblick, als ihr vokales Gotteslob ein paar Takte lang solo den Raum erfüllte.� (W. Tschechne)

Pyrmonter Nachrichten: �Sabine Ritterbusch, Ensemblemitglied der Hamburger Staatsoper, eines der renommiertesten Opernhäuser des Kontinents, ließ die Sterne an Mozarts Sopranhimmel leuchten! �Exsultate jubilate�. Ihre Stimme �tanzte� und jubilierte nicht nur durch die Koloraturen und Cantilenen, sie ließ die Herzen des Publikums tanzen und springen! Eine Stimme � wie für Mozart geschaffen, leicht, beinahe schwerelos, aber von kerniger Substanz jeder Ton.� (Winfried Kühne)

Rossini/Stabet Mater; Bizet/Te Deum

Bremen: �Doch was wäre Rossinis Musik ohne große Stimmen! Sabine Ritterbusch krönte dieses �Stabat Mater� mit ihrer virtuos geführten, kraftvoll-wohllautenden Sopranstimme. Da kam eben das höchste C im �Inflammatus� und setzte sich triumphierend über Chor und volles Orchester.� (Manfred Züghart)

??? (Kloster Corvey): �Mit kräftiger wohlklingender Stimme beherrschte Sabine Ritterbusch die Sopranpartie und bewältigte die opernhaft-dramatisch angelegten Passagen ebenso wie die Koloraturen oder, wie im Andante des Te Deum, die lyrischer geprägten Stellen.� (hö)

Westfalenblatt (Kloster Corvey): �Glänzend fügte sich in dieses Ensemble die Sopranistin Sabine Ritterbusch ein. Ihre Soli verfügten über Strahlkraft, Innigkeit und Ausdruck.� (WB)

Neue Westfälische (Gütersloh): �Ohne Einschränkung berührte die Sopranistin Sabine Ritterbusch mit einer sicher geführten, dabei nie pauschal, sondern immer expressiv schön klingenden Stimme, der es selbst im �Inflammatus et accensus�, einer echten Rachearie, nie um äußerlichen Affekt ging. Und intensiver, verständiger in der gemeinsamen Kommunikation wird man das Sopran-Mezzo-Duett �Quis est homo� wohl nicht erleben dürfen.� (Matthias Gans)

Verdi/Requiem

Bremen TAZ (Bremen): �Die Sopranistin Sabine Ritterbusch verfügt über eine traumhaft mühelose Pianogestaltung auch in den höchsten Lagen.� (Ute Schalz-Laurenze)